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Gelenkschmerzen und ihre Ursachen

Gelenkschmerzen (Arthralgien) gehören zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates und beeinträchtigen das tägliche Leben vieler Menschen erheblich. 

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist davon betroffen, insbesondere Menschen über 40 Jahre. Statistisch gesehen leiden in dieser Altersgruppe etwa 50 % der Menschen an Gelenkschmerzen, bei den über 70-Jährigen sind es sogar 90 %. Mit zunehmendem Alter sind Gelenkschmerzen fast unvermeidlich. Diese Schmerzen sind ein deutliches Zeichen für funktionelle Beeinträchtigungen. 

Wie fühlen sich Gelenkschmerzen an?

Der Schmerz wird oft als dumpf beschrieben, kann aber auch als stechend, ziehend oder brennend empfunden werden. 

Häufig ist der Schmerz mit einer Bewegungseinschränkung verbunden. Bei chronischen Gelenkschmerzen ist vor allem die Morgensteifigkeit ein täglicher Begleiter.

Ursachen von Gelenkschmerzen

 

Zu den Ursachen von Gelenkschmerzen gehören folgende Erkrankungen und Krankheiten: 

Arthrose (Osteoarthritis, Gelenkabnutzung) 

Arthrose ist eine der weltweit häufigsten Gelenkerkrankungen und kann jedes Gelenk betreffen. Es ist eine chronisch degenerative Gelenkerkrankung, die durch den Zerfall des Gelenkknorpels verursacht wird. 

Ein gesunder Knorpel wirkt wie eine Federung oder ein Stoßdämpfer und verhindert, dass Knochen aufeinander reiben.

Ist der Knorpel abgenutzt, treten früher oder später unangenehme Schmerzen auf. Neben den Schmerzen kommt es häufig zu Bewegungseinschränkungen. Dies führt dazu, dass die Betroffenen das Gelenk weniger bewegen und häufig eine Schonhaltung einnehmen.

Diese Schonhaltung und die verminderte Bewegung führen zu zwei weiteren Problemen: Das Gelenk wird schlechter durchblutet und andere Gelenke werden durch die unergonomische Haltung ungleichmäßig belastet. Beides kann zu zusätzlichen Schmerzen und weiteren Problemen führen.

Arthrose ist eine unheilbare, degenerative Erkrankung. Einmal zerstörter Knorpel regeneriert sich nicht mehr. Trotzdem oder gerade deshalb ist es wichtig, die richtige Behandlung durchzuführen. Nur so kann das Fortschreiten der Krankheit gestoppt oder stark verlangsamt werden. Ein schmerzfreies, aktives Leben ist auch mit Arthrose möglich.

Risikofaktoren sind Übergewicht (erhöht die mechanische Belastung des Gelenkknorpels), Bewegungsmangel oder Überbeanspruchung (zu viele repetitive Bewegungen durch eine bestimmte Sportart), Genetik, Hormone und Verletzungen.

Arthrose betrifft vor allem ältere Menschen, kann aber auch in jüngeren Jahren auftreten. Zum Beispiel, wenn der Gelenkknorpel, der die Knochenenden überzieht, durch eine Verletzung abgenutzt wird.

 

Psoriasis-Arthritis

Eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die Menschen mit Psoriasis (chronische Hautkrankheit) betrifft und durch Entzündungen und Schmerzen in den Gelenken gekennzeichnet ist.

 

Rheumatoide Arthritis

Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Knorpelgewebe angreift. Sie wird vermutlich durch genetische Faktoren und Infektionen ausgelöst. Diese chronisch entzündliche Erkrankung des Bindegewebes betrifft häufig die kleinen Gelenke der Hände, Handgelenke, Schultern, Knie und Knöchel. 

Sie kann in jedem Alter, auch bei kleinen Kindern, vorkommen, allerdings sind Frauen und ältere Menschen häufiger betroffen. 

 

Infektiöse Arthritis (septische Arthritis)

Gelenkerkrankung, die durch bakterielle, virale oder Pilzinfektionen im Gelenk verursacht wird. 

Sie tritt in der Regel nach einer vorangegangenen Infektion im Körper auf. Innerhalb von Stunden bis Tagen treten schwere Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen und Fieber auf. 

Am häufigsten sind Knie-, Hüft-, Schulter- und Sprunggelenke betroffen. Häufige bakterielle Ursachen der infektiösen Arthritis sind Neisseria gonorrhoeae und Staphylococcus aureus. 

 

Bakterielle Gelenkentzündung (bakterielle Arthritis)

Verursacht Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Schwellungen, Rötungen und Erwärmung des betroffenen Bereichs. Häufig sind Schulter-, Knie- und Hüftgelenk betroffen. Eine antibiotische Behandlung und Ruhigstellung des Gelenks sind erforderlich.

 

Borreliose (Lyme-Arthritis)

Eine bakterielle Infektion, die nach einem Zeckenstich auftritt und Gelenkschmerzen verursacht. Die Krankheit betrifft in der Regel nur ein oder zwei Gelenke und kann Haut, Muskeln, Nervensystem und Herz beeinträchtigen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig.

 

Bursitis (Schleimbeutelentzündung)

Die Schleimbeutel polstern Muskeln, Gelenkkörper, Knorpel und Sehnen und schützen vor Reibung. Eine Entzündung führt zu plötzlichen Schmerzen, oft nach intensiver Belastung. 

Auch Rheuma, Gicht, bakterielle Infektionen oder Verschleiß können diese Entzündung verursachen. Eine rechtzeitige Behandlung ist wichtig, um die Schmerzen zu lindern und die Funktion des Gelenks wiederherzustellen.

Tendinitis (Sehnenentzündung)

Durch Überbeanspruchung oder Verletzung hervorgerufene Schädigung und Entzündung der Sehnen um ein Gelenk.

 

Lupus

Eine Autoimmunerkrankung, die die Gelenke sowie andere Organe betrifft und durch genetische und Umweltfaktoren verursacht wird.  Lupus kann neben den Gelenken auch Haut, Nieren, Lunge und das Nervensystem betreffen. Frauen im reproduktionsfähigen Alter sind besonders gefährdet. Übergewicht und eine eiweißreiche Ernährung sind Risikofaktoren.

 

Gicht

Eine Gelenkentzündung, die durch Harnsäurekristalle in den Gelenken verursacht wird. Sie tritt typischerweise plötzlich auf und führt zu starken Gelenkschmerzen, Schwellungen, Hitze und Rötungen, häufig am Daumen  (etwa in 50 Prozent der Fälle).

Gicht kann auch mehrere Gelenke gleichzeitig betreffen und verursacht durch die Ansammlung von Harnsäure Kristalle, die Entzündungen und Schmerzen hervorrufen.

Diese Kristalle können sich auch in anderen Körperbereichen ablagern und zu Klumpen unter der Haut oder zu Nierensteinen führen, was zusätzliche gesundheitliche Probleme verursachen kann.

 

Spondylitis ankylosans oder Morbus Bechterew 

(von altgriechisch σπόνδυλος spóndylos „Wirbel“ und ἄγκυλος ánkylos „gebogen, gebeugt“; latinisiert zu Spondylitis ankylosans „krümmende/versteifende Wirbelentzündung“).

Chronisch entzündliche rheumatische Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule, aber auch die Sehnen betrifft. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, Männer sind häufiger betroffen.

 

Hypothyreose

Unterfunktion der Schilddrüse, die Gelenkschmerzen verursachen kann. Sie tritt häufiger bei Frauen über 50 auf. Eine familiäre Vorbelastung, Rauchen oder die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto erhöhen das Risiko für Gelenkschmerzen.

Fibromyalgie 

Eine Erkrankung, die chronische Schmerzen im Muskel- und Bindegewebe verursacht und durch Stress oder Übergewicht verschlimmert werden kann. 

Sie betrifft vor allem Frauen zwischen 40 und 75 Jahren und kann durch rheumatoide Arthritis oder Lupus verstärkt werden.

Fibromyalgie ist derzeit nicht heilbar, aber die Beschwerden können gelindert werden. 

Rheumatisches Fieber

Eine durch Streptokokken ausgelöste Erkrankung, die zu Gelenkschmerzen und allgemeinen gesundheitlichen Problemen führt. Sie muss unbedingt und kurzfristig ärztlich behandelt werden. Eine Antibiotikatherapie ist in der Regel notwendig, um die Erkrankung zu heilen und Komplikationen zu vermeiden.

Ohne adäquate Therapie ist das Risiko umso höher, dass die bakterielle Infektion auch den Herzmuskel schädigt und lebenslange Beeinträchtigungen verursacht.

Bei einer adäquaten Therapie kann dieses Risiko stark gesenkt werden und die Erkrankung ausheilen.

Neben diesen Erkrankungen verursachen Verletzungen und äußere Einflüsse ebenfalls Gelenkschmerzen: 

 

Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen und Brüche

Diese akuten Verletzungen können ebenfalls zu erheblichen Gelenkschmerzen führen. Verrenkungen entstehen durch die Verschiebung von Knochen aus ihrer normalen Position im Gelenk. Zerrungen und Verstauchungen betreffen Bänder und Sehnen, die durch Überdehnung oder Risse geschädigt werden. Knochenbrüche verursachen oft intensive Schmerzen und Schwellungen. Eine sofortige medizinische Behandlung ist entscheidend, um langfristige Schäden und chronische Schmerzen zu vermeiden.

 

Bewegungsmangel

Durch den technologischen Fortschritt werden heute viele alltägliche Aufgaben im Sitzen erledigt. Dies führt zu einem Abbau der Muskulatur und erhöht das Risiko für Arthralgie (Gelenkschmerzen).

 

Überbeanspruchung

Berufe oder auch die Ausübung bestimmter Sportarten, die wiederholte Gelenkbewegungen erfordern (z.B. Bauarbeiter, Verkäufer bzw. Fußball, Basketball), belasten die Gelenke stark. Dies kann langfristig zu Verletzungen und Schmerzen führen.

 

Übergewicht

Übergewicht reduziert zum einen die Sauerstoffversorgung der Gelenke, da das zusätzliche Körperfett den Blutfluss beeinträchtigt. Dies kann die Regeneration und den Erhalt des Gelenkknorpels stören. 

Zum anderen führt Übergewicht zu einem beschleunigten Muskelabbau, da die Gelenke durch das zusätzliche Gewicht stärker belastet werden und die Muskeln schneller ermüden. 

Durch Überbeanspruchung und unzureichende Sauerstoffversorgung des Knorpels kann es schließlich zu Knorpelveränderungen und -schäden kommen, die zu Schmerzen und Entzündungen in den betroffenen Gelenken führen.

 

Umweltbedingungen

Die Schadstoffbelastung in Städten kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken und das Risiko für Gelenkprobleme erhöhen. Luftverschmutzung durch Abgase, Industrieemissionen und andere Umweltgifte kann Entzündungsprozesse im Körper fördern. Diese Entzündungen können nicht nur die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System betreffen, sondern auch die Gelenke.

Eine langfristige Schadstoffbelastung kann die Gesundheit der Gelenke beeinträchtigen, indem sie den oxidativen Stress im Körper erhöht und die natürliche Regeneration des Knorpelgewebes stört.

Darüber hinaus können Schadstoffe wie Schwermetalle und bestimmte Chemikalien direkt in die Gelenke eindringen und dort Schäden verursachen.

Menschen, die in stark belasteten städtischen Gebieten leben, haben daher ein höheres Risiko, an entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis zu erkranken.

Darüber hinaus kann die Belastung durch Umweltgifte die Immunfunktion beeinträchtigen, was das Risiko von Autoimmunerkrankungen erhöht, die ebenfalls zu Gelenkschmerzen führen können.

Schlechte Ernährung

Die Gelenke sind auf eine Vielzahl von Nährstoffen angewiesen, um gesund und funktionsfähig zu bleiben. Essentielle Vitamine und Mineralien wie Vitamin D, Kalzium und Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Knochendichte, der Knorpelgesundheit und der Reduzierung von Entzündungen. Eine unausgewogene Ernährung mit wenig Nährstoffen kann die Gelenkgesundheit also beeinträchtigen und Schmerzen verursachen.

 

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Viele Frauen erleben während der Wechseljahre Gelenkschmerzen, die hauptsächlich durch den abnehmenden Östrogenspiegel verursacht werden. 

Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gelenkgesundheit, da es entzündungshemmende Eigenschaften hat und die Produktion von Gelenkflüssigkeit unterstützt, die als Schmiermittel für die Gelenke dient. 

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren können die Gelenke austrocknen und sich entzünden, was zu Schmerzen und Steifheit führt.

In schweren Fällen kann eine Hormonersatztherapie in Betracht gezogen werden. Natürliche Mittel und sanfte Übungen können ebenfalls helfen, die Schmerzen zu lindern.

 

Alter

Mit zunehmendem Alter nehmen die Gelenkschmerzen aufgrund des Verschleißes des Bewegungsapparates zu. Der Knorpel, der die Gelenkflächen überzieht und als Stoßdämpfer dient, wird allmählich dünner und weniger elastisch. Dadurch erhöht sich die Reibung zwischen den Knochen, was zu Schmerzen und Entzündungen führen kann.

Die Produktion der Gelenkflüssigkeit, die für die Schmierung der Gelenke verantwortlich ist, nimmt ab, was ebenfalls die Beweglichkeit beeinträchtigen und Schmerzen verursachen kann.

Die Muskeln, die die Gelenke stützen und stabilisieren, können an Kraft und Flexibilität verlieren, was die Belastung der Gelenke zusätzlich erhöht.

Diese Veränderungen des Bewegungsapparates führen häufig zu Beschwerden wie Arthritis und Arthrose, die charakteristisch für das höhere Lebensalter sind. 

Daher ist es wichtig, präventive Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und gegebenenfalls physiotherapeutische Behandlungen zu ergreifen, um die Gesundheit der Gelenke so lange wie möglich zu erhalten.

Beugen Sie Gelenkschmerzen mit folgenden Übungen von unserem Trainer Alex vor!

Viele Arten von Gelenkschmerzen können zu Hause behandelt und sogar geheilt werden. Dabei hilft eine Therapie mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln (Gelenktabletten), die die inneren Schmerzursachen langfristig lindern helfen, und natürlichen Gelenkschmerzcremes, die schnell wirken und Gelenk- und Muskelschmerzen lindern (z.B. Acuraflex Kapseln und Gelenkcreme).

 

Ab wann ist ein Besuch beim Arzt angezeigt?

Ein Arztbesuch wird jedoch insbesondere dann notwendig, wenn der Schmerz ohne erkennbare Ursache auftritt, lange anhält oder trotz Selbstbehandlung keine Besserung eintritt. Und natürlich auch, wenn die Schmerzen immer stärker werden.

Vorsicht ist auch geboten, wenn Taubheitsgefühle, Muskelschwäche oder neurologische Ausfälle beobachtet werden. 

Anzeichen einer Infektion wie starke Rötung, Schwellung oder Überwärmung des Gelenks sowie Fieber machen ebenfalls einen Arztbesuch erforderlich. 

Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung durch einen Rheumatologen oder Orthopäden ist wichtig, damit die Schmerzen nicht chronisch werden. 

Fazit

Gelenkschmerzen sind weit verbreitet und können das Leben stark beeinträchtigen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung der Ursachen ist entscheidend, um die Lebensqualität zu verbessern. 

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung und ein gesundes Körpergewicht, um Gelenkschmerzen vorzubeugen. Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie unbedingt einen Facharzt aufsuchen.

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