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Sportarten und ihr Einfluss auf Gelenkschmerzen

Studien belegen, dass Sport einen positiven Einfluss auf den Knorpel hat, selbst bei intensiven Sportarten. Durch Bewegung wird der Knorpel gesund gehalten, da er nicht selbst durchblutet wird und seine Nährstoffe aus der umgebenden Gelenkflüssigkeit bezieht. Sportliche Aktivität fördert die Gelenke und versorgt den Knorpel mit nährstoffreicher Flüssigkeit.

Allerdings birgt die Ausübung bestimmter Sportarten ein erhöhtes Risiko für Gelenkverletzungen und damit einhergehenden Gelenkschmerzen. Häufig handelt es sich um wiederkehrende Verletzungen, die die Gelenke belasten und im Laufe der Zeit zu dauerhaften Schäden führen können.

Intensive sportliche Betätigung ist akzeptabel, solange die Gelenke geschont und das Verletzungsrisiko reduziert wird. Zum Beispiel sollten Läufer nicht an hochwertigem, stoßdämpfendem Schuhwerk sparen und eine ausgewogene Ernährung für die Gelenke beachten.

 

Fußball

Fußball ist eine sehr intensive Sportart mit schnellen Richtungswechseln, abrupten Stopps und Körperkontakt. 

Diese Bewegungen stellen eine hohe Belastung für die Gelenke dar, insbesondere für die Knie- und Sprunggelenke der Spieler. 

Häufige Verletzungen sind Verstauchungen des Sprunggelenks, die durch plötzliches Umknicken verursacht werden und die Bänder des Sprunggelenks strapazieren können. 

Auch Sehnenverletzungen im Knie sind aufgrund der hohen Belastung während des Spiels häufig. Diese Verletzungen können zu langfristigen Einschränkungen führen, wenn sich bei wiederholten Verletzungen Narbengewebe bildet, das die Muskelfunktion beeinträchtigt. 

Die Kombination aus intensiver körperlicher Belastung und wiederholten schnellen Bewegungen erhöht das Risiko langfristiger Gelenkschäden und chronischer Steifheit, wenn die Spieler nicht angemessen vorbereitet sind oder ihre Technik nicht korrekt ausführen.

Gutes Schuhwerk ist beim Fußball essentiell. Zudem ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralien wichtig, um die Gesundheit der Gelenke zu unterstützen. 

Im Falle einer Verletzung ist eine angemessene Ruhephase und Behandlung entscheidend, um die Heilung zu fördern.

 

Sprungsportarten (z.B. Basketball)

Basketball ist eine Sportart, die durch häufige Sprünge, abrupte Stopps und schnelle Richtungswechsel gekennzeichnet ist.

Diese Bewegungen belasten insbesondere die Knie- und Sprunggelenke. 

Die häufigsten Gelenkverletzungen bei dieser Sportart betreffen das Knie, insbesondere das Patellofemoralsyndrom (“Läuferknie”, Schmerzen im vorderen Kniebereich), das durch eine Überlastung der Kniescheibe verursacht wird. Daher ist es wichtig, die Knie zu schützen, da sie am meisten belastet werden. 

Sprungsportarten erhöhen auch das Risiko von Bänder- und Sehnenverletzungen, insbesondere der Achillessehne, wenn die Belastung nicht ausreichend kompensiert wird oder die Muskulatur nicht stark genug ist, um die Gelenke zu stabilisieren.

 

Laufen

Laufen ist eine der zugänglichsten Sportarten, kann aber bei falscher Technik oder übermäßiger Belastung zu Belastungsbrüchen führen. 

Um das Risiko zu minimieren, ist es wichtig, in ein gutes Paar Laufschuhe zu investieren und die Lauftechnik kontinuierlich zu verbessern. Anfänger können von Laufschulen oder Apps profitieren, die sie beim Einstieg unterstützen. 

Langfristig besteht die Gefahr von Stressfrakturen im Schienbein, die durch winzige Risse entstehen und zu Schienbeinschmerzen führen können. 

Bei solchen Verletzungen empfiehlt sich eine gezielte physiotherapeutische Behandlung, begleitet von einer mindestens vierwöchigen Pause, um die Heilung zu fördern.

Für Läufer ist es wichtig, ihre Muskulatur zu stärken, da starke Muskeln auch die Knochen stützen und vor Verletzungen schützen können. Nach einer Verletzung sollten Läufer ihr Trainingspensum um 10 % reduzieren, um das Risiko zukünftiger Frakturen deutlich zu senken. 

Studien zeigen, dass eine unzureichende Pflege der Gelenke in der Vergangenheit zu häufigen Knieschmerzen führen kann, weshalb eine gezielte Vorbeugung und Pflege der Gelenke unerlässlich ist, um langfristig gesund laufen zu können.

 

Lange Spaziergänge in unwegsamem Gelände

Lange Spaziergänge in unebenem Gelände können für die Gelenke, insbesondere für die Knie, eine Herausforderung darstellen. 

Die ständigen Stöße und Drehungen während des Gehens können zu Überlastungen und Verletzungen führen, wenn die Gelenke nicht ausreichend gestützt werden oder die Muskulatur nicht stark genug ist, um die Belastungen zu absorbieren. 

Dies kann zu Schmerzen und Steifheit führen, insbesondere bei Menschen, die bereits zu Gelenkproblemen neigen. 

Investieren Sie daher in hochwertige Schuhe und Stöcke und lernen Sie, diese richtig zu benutzen.

 

Squash

Squash ist eine schnelle Rückschlagsportart, die intensive Bewegungen wie schnelle Sprints und abrupte Stopps erfordert. 

Diese Bewegungen belasten vor allem die Kniegelenke und erhöhen das Risiko von Kreuzbandverletzungen. Auch das Patellofemoralsyndrom tritt bei Squashspielern häufig auf, da die ständigen Richtungswechsel und die hohe Bewegungsintensität zu einer Überlastung der Kniescheibe führen können. 

Eine unzureichende Aufwärmphase oder mangelnde Flexibilität der Muskulatur können die Verletzungsanfälligkeit weiter erhöhen.

Um das Verletzungsrisiko zu verringern, können Yoga für die Beweglichkeit und Krafttraining für den Muskelaufbau in Betracht gezogen werden. 

 

Radfahren

Radfahren ist ein hervorragendes Ausdauertraining, kann aber bei intensivem Fahren zu einer Überlastung der Knie- und Rückenmuskulatur führen. 

Übermäßige Belastungen können zu Beschwerden wie Knieschmerzen oder Rückenschmerzen führen, insbesondere wenn die Sitzposition oder das Fahrrad nicht richtig eingestellt sind.  

Die Wiederholung der Bewegungen und die Dauer des Fahrens können die Muskeln ermüden und die Gelenke belasten, was langfristig zu Schäden führen kann, wenn keine angemessenen Erholungsphasen eingehalten werden.

 

Tanzen

Tanzen ist eine künstlerische und körperlich anstrengende Aktivität, die je nach Stil und Intensität verschiedene Gelenke belasten kann. 

Schnelle Drehungen und Sprünge können zu Überlastungen führen, insbesondere wenn die Technik nicht korrekt ausgeführt wird oder die Muskulatur nicht ausreichend aufgewärmt ist. 

Professionelle Balletttänzer sind besonders gefährdet, da sie häufig ihre Zehen deformieren. Dies kann zu Schmerzen, Beschwerden und Schwierigkeiten beim Gehen führen. 

Häufige Verletzungen beim Tanzen sind auch Gelenkverrenkungen und Muskelkrämpfe, die durch Überlastung oder mangelnde Flexibilität entstehen. Ein einmal verrenktes Gelenk ist anfälliger für erneute Verletzungen. Deshalb ist es wichtig, die körperlichen Grenzen langsam zu erweitern, auf ausreichende Ruhephasen zu achten und sich gesund zu ernähren. 

Um müde Muskeln zu entspannen, können natürliche Cremes mit beruhigenden, nährenden und heilenden Inhaltsstoffen verwendet werden

 

Yoga

Yoga bietet viele gesundheitliche Vorteile und kann helfen, die Flexibilität, Stärke und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. kann aber bei unsachgemäßer Ausführung zu Gelenkbeschwerden führen. 

Bestimmte Stellungen, wie z. B. der nach unten gerichtete Hund oder der Pflug, belasten die Gelenke in einem ungünstigen Winkel, was langfristig zu Überlastungen führen kann. 

Eine falsche Haltung oder übermäßige Belastung kann zu Verletzungen der Gelenke oder der Wirbelsäule führen, insbesondere zu:

  • Überlastung und Verschleiß (Arthrose): Wiederholte Überlastung der Gelenke, insbesondere bei falscher Übungsausführung, kann den Knorpel zerstören und die Arthrose verschlimmern. Häufig betroffen sind Knie, Hüften und Hände.
  • Sehnenscheidenentzündung (Tendinitis): Eine Überbeanspruchung der Sehnen durch intensives Dehnen oder Haltungsschäden kann zu einer schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung führen. Besonders anfällig sind die Achillessehne, die Sehnen der Schulter und der Handgelenke.
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Durch ständigen Druck auf die Gelenke, z. B. durch langes Verharren in einer Position, können sich die Schleimbeutel (Bursae) entzünden, was zu Schmerzen und Schwellungen führt. Häufig betroffen sind Hüfte, Knie und Ellbogen.
  • Meniskusschäden: Kniebelastende Übungen können den Meniskus schädigen, insbesondere wenn die Haltung nicht korrekt ist. Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen können die Folge sein.

 

Sportarten mit geringerem Verletzungsrisiko

Gehen auf flachem Gelände: Hat generell weniger Auswirkungen auf die Knie im Vergleich zum Gehen auf unebenem Untergrund, wobei das Gehen auf Gras noch vorteilhafter ist.

Radfahren im Fitnessstudio: Bietet eine gute aerobe Übung und ist schonender für die Handgelenke, da das Risiko eines Sturzes gering ist. Dennoch trägt diese Form der Bewegung wenig zur Flexibilität oder Oberkörperkraft bei, daher sollten zusätzliche Aktivitäten erwogen werden.

Rudergerät: Eine ausgezeichnete Aktivität mit minimalem Verletzungsrisiko.

Schwimmen: Eine weitere hervorragende Aktivität, die die Gelenke schont und viele Muskelgruppen beansprucht.

 

Vorbeugungsmaßnahmen

Falls Sie sich nun fragen, ob Sie mit dem Sport überhaupt beginnen sollten, lautet die Antwort natürlich “Ja”, denn Sport bringt erhebliche gesundheitliche Vorteile. 

Die meisten Verletzungen entstehen durch falsche Technik oder übermäßiges Training. Um Verletzungen zu vermeiden, ist es wichtig, sich vor dem Sport richtig aufzuwärmen und auf die richtige Technik zu achten. Ein gezieltes Aufwärmprogramm bereitet die Muskeln und Gelenke auf die bevorstehende Belastung vor und reduziert das Verletzungsrisiko.

Wenn eine Verletzung auftritt, ist es wichtig, sofort mit der Behandlung zu beginnen, sei es durch Ruhepausen, Kühlung oder zusätzliche Therapien. Eine frühzeitige Intervention kann helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen und chronische Probleme zu verhindern. 

Jeder, der Sport treibt, sollte auf seine Gesundheit achten und Maßnahmen in Absprache mit einem Orthopäden oder Physiotherapeuten ergreifen. Diese Experten können individuelle Trainingspläne erstellen und dabei helfen, potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu stärken.

Eine ausgewogene Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist ebenso wichtig wie ausreichende Pausen und Erholung. Die Selbstmassage mit geeigneten Cremes, wie z. B. der Acuraflex Creme, die eine Vielzahl an natürlichen Heilstoffen enthält,  kann die Durchblutung fördern und Muskelverspannungen lösen. 

Darüber hinaus sollte auf die Verwendung hochwertiger Trainingsgeräte geachtet werden, um die Belastung der Gelenke zu minimieren.

Personen mit schweren Verletzungen oder anderen gesundheitlichen Problemen sollten auf Sportarten mit geringerer Verletzungsgefahr ausweichen, wie beispielsweise Schwimmen oder Radfahren, um weiterhin aktiv bleiben zu können, ohne das Risiko von weiteren Verletzungen einzugehen.

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