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Invasive Behandlungsansätze bei Ischias

Invasive Behandlungsansätze spielen eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Ischiasschmerzen, insbesondere wenn konservative Maßnahmen und medikamentöse Therapien keine ausreichende Linderung bringen. 

Diese Ansätze umfassen verschiedene Techniken, die darauf abzielen, die direkte Ursache der Schmerzen zu adressieren, indem sie Nervenkompressionen beseitigen und Entzündungen reduzieren. 

Zu den invasiven Behandlungsansätzen gehören neurologische Interventionen, minimal-invasive Eingriffe und chirurgische Operationen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden.

 

Neurologische Interventionen

Diese schmerztherapeutischen Eingriffe wirken gezielt auf das Nervensystem, um Schmerzen zu lindern oder Funktionsstörungen zu beheben. 

Neurologische Behandlungen wie Nervenblockaden oder Neurostimulationen dienen oft als Zwischenlösung, wenn eine Operation vermieden oder hinausgezögert werden soll. Sie sind besonders nützlich, um Entzündungen und Schmerzen zu reduzieren, während gleichzeitig die Lebensqualität des Patienten verbessert wird.

 

Nervenwurzelblockade

Eine Nervenwurzelblockade erfolgt durch eine gezielte Injektion direkt am oder in unmittelbarer Nähe des schmerzenden Ischiasnervs. 

Vorteile: Sofortige Schmerzlinderung, sodass der Patient seine normalen Aktivitäten fortsetzen kann und Diagnosehilfe zur Identifizierung der spezifischen Schmerzquelle. 

 

Neurostimulation 

Die Neurostimulation setzt elektrische Impulse ein, um die Nervenaktivität zu regulieren oder zu beeinflussen und die Schmerzsignale zu blockieren.

Indem die elektrischen Signale direkt auf die Nervenbahnen einwirken, kann die Übertragung von Schmerzsignalen an das Gehirn effektiv beeinflusst werden, was zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden führt.

Diese Verfahren werden oft in der Schmerztherapie eingesetzt und erfordern in der Regel keine großen chirurgischen Eingriffe. 

Vorteile: Erfordert in der Regel keine großen chirurgischen Eingriffe, einstellbare Schmerztherapie, geeignet für chronische Schmerzen.

 

Risiken und Nebenwirkungen

Wie bei allen medizinischen Eingriffen können auch neurologische Interventionen Risiken und Nebenwirkungen haben:

  • Infektionen: An der Injektions- oder Implantationsstelle.
  • Blutungen: Selten, aber möglich bei invasiven Eingriffen.
  • Nervenverletzungen: Geringes Risiko bei präziser Durchführung unter Bildgebung.
  • Vorübergehende Schmerzverstärkung: Nach einigen Verfahren können kurzfristig stärkere Ischiasschmerzen auftreten.

 

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Minimal-invasive operative Eingriffe

Techniken wie die Mikrodiskektomie oder Lasertherapie nutzen in der Regel bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomografie, um präzise das betroffene Bandscheibengewebe oder andere Strukturen zu entfernen oder zu behandeln, die auf den Ischiasnerv drücken. 

Diese Eingriffe erfordern meist nur kleine Schnitte und sind oft mit kürzeren Erholungszeiten und geringeren Risiken verbunden als herkömmliche Operationen.

 

Chirurgische Eingriffe

In schweren Fällen von Ischiasschmerzen, die auf konservative und minimalinvasive Behandlungen nicht ansprechen, können chirurgische Eingriffe notwendig sein. 

Diese Operationen zielen darauf ab, die Ursache der Nervenkompression zu beseitigen und die normale Funktion wiederherzustellen.

Eine chirurgische Intervention wird üblicherweise in folgenden Fällen in Erwägung gezogen:

  • Bei anhaltenden starken Beinschmerzen über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen oder länger,
  • Wenn Schmerzen trotz intensiver nicht-chirurgischer Behandlungen wie oralen Steroiden, manueller Manipulation, Injektionen und Physiotherapie fortbestehen,
  • Bei erheblicher Einschränkung der täglichen Aktivitäten aufgrund von Schmerzen.

 

In seltenen Notfällen, wie dem Auftreten von progressiver Schwäche in den Beinen oder plötzlichem Verlust der Darm- oder Blasenkontrolle durch das Cauda-Equina-Syndrom, wird eine sofortige Operation erforderlich.

Abhängig von der Ursache und Dauer der Ischiasschmerzen kommen generell zwei Arten von Operationen infrage:

 

Mikrodiskektomie: Gezielte Entfernung eines Bandscheibenvorfalls 

Diese wird hauptsächlich durchgeführt, wenn ein Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule die Schmerzen verursacht. 

  • Beschreibung: Ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem der Chirurg durch einen kleinen Schnitt den betroffenen Teil der Bandscheibe entfernt, der auf den Ischiasnerv drückt.
  • Verfahren: Wird unter Vollnarkose durchgeführt, oft mit Unterstützung durch ein Mikroskop zur präzisen Entfernung des Bandscheibengewebes.
  • Vorteile: Geringeres Risiko und kürzere Erholungszeit im Vergleich zu offenen Operationen, schnelle Schmerzlinderung.

Die Mikrodiskektomie wird in der Regel nach vier bis sechs Wochen anhaltender starker Schmerzen, die auf nicht-chirurgische Behandlungen nicht ansprechen, in Erwägung gezogen.

 

Lendenwirbelsäulen-Laminektomie: Entfernung von Wirbelsäulenteilen

Diese Operation wird empfohlen, wenn die Schmerzen durch eine lumbale Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelsäulenkanals) verursacht werden. 

Beschreibung: Bei diesem Verfahren wird ein kleiner Teil des Knochens und/oder des Bandscheibenmaterials, das die Nervenwurzel einklemmt, vollständig entfernt. 

Vorteile: Verbesserung der Nervenfunktion und Schmerzlinderung, geeignet für Patienten mit breiterer Kompression.

 

Langfristige Ergebnisse und Prognose

Viele Patienten berichten über eine signifikante Verbesserung ihrer Symptome und Lebensqualität nach chirurgischen Eingriffen. 

Der Erfolg der Operation hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, darunter die genaue Diagnose, die gewählte Operationsmethode und die postoperative Rehabilitation.

Ein umfassender Therapieansatz, der sowohl chirurgische, medikamentöse sowie natürliche Behandlungsmethoden umfasst, kann eine effektive Lösung zur Behandlung von Ischiasschmerzen bieten und die langfristigen Ergebnisse verbessern.

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