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Konventionelle medizinische Ischias Behandlung

Konventionelle medizinische Behandlungen bei Ischiasschmerzen umfassen eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten. Diese Methoden reichen von der Verwendung von Schmerzmitteln und nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) bis hin zu Opioidanalgetika und Kortikosteroiden.

 

Welcher Arzt ist für Ischias zuständig?

 

Bei Ischiasschmerzen ist in der Regel ein Orthopäde oder Neurologe zuständig. 

Diese Fachärzte sind auf Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems spezialisiert und können die notwendige Diagnose und die Behandlung von Ischialgie durchführen.

Ziel aller Behandlungen ist es, die Symptome zu kontrollieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, sowie gleichzeitig die Ursachen der Ischiasschmerzen zu adressieren.

 

Pharmakologische Behandlung mit Schmerzmitteln (Analgetika) 

 

Schmerzmittel wie Paracetamol (Acetaminophen) sind eine gängige erste Maßnahme zur Linderung von Ischiasschmerzen. 

Sie können helfen, die Schmerzintensität zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Sie sind jedoch weniger wirksam bei der Reduzierung von Entzündungen.

Dosierung:
50-1.000 mg alle 4-6 Stunden, maximal 4.000 mg pro Tag.

Es ist wichtig, die Dosierungsvorschriften zu beachten, um Nebenwirkungen und Risiken zu minimieren. 

Patienten sollten insbesondere auf Kontraindikationen, mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Anweisungen zur Einnahme achten.

 

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)


Nicht-steroidale Antirheumatika, wie Ibuprofen, Diclofenac (z. B. Voltaren Gel) und Naproxen, sind oft die erste Wahl zur Behandlung von Ischiasschmerzen. 

NSAR reduzieren die Schmerzen, indem sie die Produktion bestimmter Substanzen im Körper (Prostaglandinen) hemmen, die für Entzündungen, Schmerzen und Fieber verantwortlich sind.

Dosierung und Anwendung:
Die typische Dosierung von Ibuprofen liegt bei 200-400 mg alle 4-6 Stunden, während Naproxen in der Regel mit 250-500 mg zweimal täglich eingenommen wird. 

Es ist wichtig, diese Medikamente nicht länger als eine Woche ohne ärztlichen Rat einzunehmen, da sie Magen-Darm-Probleme und andere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und die Nierenfunktion verursachen können.

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Kortikosteroid-Medikamente 

 

Diese Medikamente werden insbesondere dann zur Behandlung von Ischiasschmerzen eingesetzt, wenn entzündliche Prozesse eine wesentliche Rolle bei der Schmerzentstehung spielen. 

Diese Medikamente können helfen, die Entzündung zu reduzieren, die den Ischiasnerv komprimiert, und dadurch die Schmerzen lindern.


Nebenwirkungen

Ihre Verwendung muss sorgfältig überwacht werden, da langfristige oder hochdosierte Anwendung zu Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Osteoporose, erhöhtem Blutzuckerspiegel und einem erhöhten Risiko für Infektionen führen kann. 

Deshalb werden sie in der Regel nur für kurze Zeiträume oder in akuten Schmerzsituationen verschrieben, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.

 

Kombination mit anderen Therapien

 

Kortikosteroide werden oft als Teil eines umfassenden Behandlungsplans verwendet, der auch nicht-medikamentöse Therapien einschließt:

  • Physiotherapie: Unterstützung der Heilung durch gezielte Übungen.
  • Schmerzmanagement: Kombination mit anderen Schmerzmitteln, falls erforderlich.
  • Lebensstiländerungen: Ergonomische Anpassungen und Gewichtskontrolle zur Reduktion der Belastung der Wirbelsäule.

 

Ein gut durchdachter und individuell angepasster Behandlungsplan kann dazu beitragen, Ischiasschmerzen effektiv zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

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Wichtige medizinische Maßnahmen bei schweren Ischias-Komplikationen

 

Obwohl sich die meisten Menschen von Ischiasschmerzen vollständig erholen, kann Ischias zu bleibenden Nervenschäden führen. 

Daher ist es wichtig, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die folgenden Symptome auftreten:

Muskelschwäche: Muskelschwäche tritt als Folge eines eingeklemmten Nervs auf. Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält, kann er zu chronischer Muskelschwäche und sogar zu Muskelschwund führen. Die Betroffenen bemerken eine verminderte Muskelkraft und Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen wie dem Heben des Fußes oder dem Gehen.

 

Fußfunktionsstörung: Eine Fußfunktionsstörung, oft auch als “Fußheberschwäche” bezeichnet, kann auftreten, wenn die Muskeln an der Vorderseite des Unterschenkels und des Fußes extrem geschwächt sind. Der Fuß fällt buchstäblich ab, was zu Stolpern und Unsicherheit beim Gehen führt. Diese Komplikation ist eine der schwerwiegendsten Folgen der Ischialgie.

 

Gefühlsverlust: Der Ischiasnerv ist für die Berührungsempfindlichkeit im Gesäß und in den Beinen verantwortlich. Eine Kompression des Nervs kann zu einem Kribbeln führen, als würden Ameisen über das Bein krabbeln. In schweren Fällen kommt es zu einem völligen Gefühlsverlust in diesen Bereichen, was die Bewegungskoordination und das Gleichgewicht erheblich beeinträchtigen kann.

 

Inkontinenz: Schwere Fälle von Druck auf den Ischiasnerv können zu Harn- und/oder Stuhlinkontinenz führen. Inkontinenz ist der unfreiwillige Abgang von Urin oder Stuhl und kann verschiedene Ursachen haben, darunter eine starke Kompression des Nervs durch das Cauda equina-Syndrom. 

Dieses Syndrom ist ein medizinischer Notfall und erfordert eine sofortige chirurgische Behandlung, um bleibende Schäden zu vermeiden.

Es ist essentiell, bei Auftreten solcher Symptome sofort medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um eine frühzeitige Diagnose und entsprechende Behandlung zu gewährleisten und langfristige Komplikationen zu vermeiden.

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