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Ursachen von Ischias

Ischias kann durch folgende medizinische Probleme verursacht werden:

 

Bandscheibenvorfall

 

Der Bandscheibenvorfall ist die häufigste Ursache für Ischias: der weiche Kern einer Bandscheibe (Nucleus pulposus) tritt durch Risse in der äußeren Schicht der Bandscheibe (Anulus fibrosus) aus (fällt vor) und drückt auf benachbarte Nervenwurzeln. 

Ein Bandscheibenvorfall kann in verschiedenen Bereichen der Wirbelsäule auftreten, einschließlich der Halswirbelsäule (zervikaler Bandscheibenvorfall), Brustwirbelsäule (thorakaler Bandscheibenvorfall) und Lendenwirbelsäule (lumbaler Bandscheibenvorfall). 

Die Kompression der Nervenwurzel durch den vorgefallenen Bandscheibenkern verursacht nicht nur lokale Symptome und Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, sondern auch ausstrahlende Schmerzen entlang des Ischiasnervs. 

 

 

Hier finden Sie ein Video mit 10 effektiven Übungen, die Ihnen bei Ischiasschmerzen helfen können:

 

Lumbaler Bandscheibenvorfall

 

Dies ist ein spezifischer Typ des Bandscheibenvorfalls, der im unteren Rückenbereich (Lendenwirbelsäule, lumbus = lateinisch, Lende) auftritt. 

Da die Lendenwirbelsäule den größten Teil des Körpergewichts trägt und sehr beweglich ist, treten hier Bandscheibenvorfälle am häufigsten auf. Diese Belastung und Beweglichkeit führen dazu, dass die Bandscheiben in diesem Bereich einem höheren Verschleiß und größerem Druck ausgesetzt sind. Deshalb ist die Lendenwirbelsäule besonders anfällig für Bandscheibenvorfälle.

 

Spinalkanalstenose

 

Der Spinalkanal ist der Wirbelkanal, in dem Rückenmark und die Nervenwurzeln verlaufen.

Spinalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals, so dass Druck auf die Nerven, einschließlich des Ischiasnervs, ausgeübt wird.

Eine Stenose der Lendenwirbelsäule ist mit dem natürlichen Alterungsprozess verbunden und kommt bei Erwachsenen über 60 Jahren relativ häufig vor.

Diese Verengung ist oft eine Folge von degenerativen Veränderungen wie Arthrose, Verdickung von Bändern oder dem Vorwachsen von Knochengewebe, die den Raum für die Nerven einengen. 

 

Piriformis-Syndrom

 

Das Piriformis-Syndrom tritt auf, wenn der Piriformis-Muskel, der im Gesäßbereich liegt, den Ischiasnerv reizt oder komprimiert. 

Dies kann durch Muskelverspannungen, Verletzungen oder eine anatomische Anomalie verursacht werden.

 

Spondylolisthesis 

 

Bei der Spondylolisthesis verschiebt sich ein Wirbel relativ zu einem anderen, was zu Instabilität und Druck auf die Nervenwurzeln führen kann, einschließlich derer, die den Ischiasnerv bilden. 

Diese Verschiebung ist häufig auf degenerative Prozesse, Verletzungen oder angeborene Defekte zurückzuführen. 

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Degenerative Veränderungen der Bandscheiben

Bei der degenerativen Bandscheibenerkrankung kommt es zu einem schleichenden Verschleiß der Bandscheiben. Die Folge: Die Bandscheiben werden schwächer und können in ihrer Höhe zusammenfallen.

Mit der Zeit verlieren die geschwächten Bandscheiben ihre Fähigkeit, Stöße abzufangen. Dies führt zu kleinen, wiederholten Bewegungen der Wirbel, sogenannten Mikrobewegungen, die weitere Abnutzung und Reizungen verursachen. 

Entzündliche Proteine aus dem Inneren der Bandscheiben werden freigesetzt und reizen die umliegenden Nervenwurzeln, was zu Schmerzen, Entzündungen und manchmal auch zu Taubheitsgefühlen oder Kribbeln führen kann. In schweren Fällen kann die Stabilität der Wirbelsäule beeinträchtigt werden, was die Beweglichkeit einschränkt und die Lebensqualität mindert.

 

Weitere Risikofaktoren für Ischias

Körperliche Zustände und Veränderungen

  • Alter: Mit fortschreitendem Alter treten natürliche Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule wie Bandscheibenabnutzung, Arthrose und Spinalstenose auf, was das Risiko für die Entwicklung von Ischiasschmerzen erhöhen kann. 

  • Übergewicht: Übergewicht und Adipositas erhöhen die Belastung  der Bandscheiben und den Druck auf die Wirbelsäule, was zu einer schnelleren Abnutzung der Wirbelsäule und zu Ischiasschmerzen führen kann.

  • Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft kann der zunehmende Druck auf die Wirbelsäule und Veränderungen im Körpergewicht und -haltung Ischiasschmerzen verursachen

 

Lebensstilfaktoren

  • Rauchen kann die Durchblutung verschlechtern und zu einer schnelleren Degeneration der Wirbelsäulenscheiben führen. Dies kann das Risiko für Ischias erhöhen.

  • High Heels: Das Tragen dieser Schuhe kann zu einer Veränderung der Körperhaltung führen, da es den Schwerpunkt des Körpers nach vorne verlagert. Dadurch ist die Trägerin gezwungen, den unteren Rücken stärker zu krümmen, um das Gleichgewicht zu halten. Dies kann  zu einer erhöhten Belastung der Wirbelsäule und insbesondere des Lendenbereichs führen.

  • Schlechte Schlafgewohnheiten und schlechte Matratzen: Fehlende Unterstützung und ungleichmäßige Belastung der Wirbelsäule können zu potenziellen Fehlstellungen der Wirbelsäule führen, was die Bandscheiben und Nerven, einschließlich des Ischiasnervs, strapazieren kann.

  • Bewegungsmangel: Mangel an Bewegung kann zu einer Schwächung der die Wirbelsäule stützenden Muskulatur führen. Dies kann die Wirbelsäule anfälliger für Fehlbelastungen und die Bandscheiben für Degeneration machen.

 

Biologische und psychologische Faktoren

  • Genetische Veranlagung: Familiäre Neigung zu Wirbelsäulenproblemen und Ischias kann ein Indikator für ein erhöhtes Risiko für Ischias sein.

  • Psychologischer Stress: Chronischer Stress kann zu einer erhöhten Muskelspannung, insbesondere im Rückenbereich, führen. Diese anhaltende Spannung kann die Wirbelsäule belasten und zu Fehlstellungen oder einer erhöhten Druckbelastung auf die Nerven, wie dem Ischiasnerv, führen.
  • Mangelnde Flexibilität: Eingeschränkte Beweglichkeit im unteren Rücken und in den Beinen kann zu einer erhöhten Belastung der Wirbelsäule und des Ischiasnervs führen. Eine gute Flexibilität hilft, die Bewegungsfreiheit zu erhalten und Druckpunkte entlang der Wirbelsäule und der Nervenbahnen zu minimieren.

 

Gesundheitliche Risikofaktoren

  • Diabetes: Diese Stoffwechselerkrankung kann Nervenschäden (diabetische Neuropathie) verursachen, die auch den Ischiasnerv betreffen können. 

Diese Nervenschäden entstehen, weil der erhöhte Blutzucker die Blutgefäße schädigt, die die Nerven mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. 

Wenn diese Schädigung auftritt, können die Nerven (wie z. B. der Ischiasnerv) nicht mehr richtig funktionieren, was zu Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schmerzen und Schwäche führen kann.

  • Tumore: Wachsende Tumore im Wirbelsäulenbereich können physischen Druck auf den Ischiasnerv ausüben.

  • Infektionen: Seltener können Infektionen, die die Wirbelsäule betreffen, Entzündungen verursachen, die auf den Ischiasnerv drücken.

 

Berufliche Risikofaktoren

  • Schwere körperliche Arbeit: Berufe, die regelmäßiges Heben schwerer Lasten erfordern, wie z.B. im Lager, in der Bauindustrie oder bei Umzugsservices, können das Risiko für Wirbelsäulenprobleme und Ischias erhöhen.

  • Langes Sitzen: Büroangestellte oder Fahrer, die lange Zeit in einer sitzenden Position insbesondere bei schlechter Haltung oder auf ungeeigneten Stühlen, arbeiten, können ein höheres Risiko für Ischias aufgrund von schlechter Haltung und mangelnder Bewegung haben.

  • Wiederholende Bewegungen: Berufe, die wiederholende Bewegungen oder Körperhaltungen erfordern, wie z.B. Friseure, Kassierer oder Fließbandarbeiter, können zu Muskelverspannungen und Nervenkompression führen.

Arbeiten in gebückter Haltung: Berufe, die Arbeiten in gebückter oder kniender Haltung erfordern, wie z.B. Gärtner, Installateure oder Fliesenleger, können zu zusätzlichem Druck auf die Wirbelsäule und den Ischiasnerv führen.

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