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Ischias und Ischiasschmerzen

Ischias leitet sich vom griechischen “ἰσχίον” (ischíon) ab und bedeutet “Hüfte”. Der medizinische Fachbegriff lautet Ischialgie und beschreibt einen deutlichen, stechenden Nervenschmerz, der durch Reizung oder Kompression des Ischiasnervs (Nervus ischiadicus) hervorgerufen wird.

Dieser Nerv ist der längste und dickste Nerv des menschlichen Körpers und spielt eine wichtige Rolle im peripheren Nervensystem. Er zieht von beiden Seiten der unteren Wirbelsäule durch die Hüften, das Gesäß und die Beine bis zu den Füßen.

Typisch für Ischiasbeschwerden sind Schmerzen entlang dieses Nervs, häufig in Verbindung mit neurologischen Symptomen wie Taubheit, Kribbeln, Brennen und in einigen Fällen Muskelschwäche.

Die häufigste Ursache für Ischiasschmerzen ist eine Reizung der Nervenwurzel (L5 oder S1) durch einen Bandscheibenvorfall.

Anatomie und Funktion des Ischiasnervs

Aufbau des Ischiasnervs

Zwei Nervenwurzeln, die von der Lendenwirbelsäule ausgehen (L4 und L5), vereinigen sich mit weiteren Nerven zu einem großen Nerv, dem Ischiasnerv.

Der Ischiasnerv verläuft durch das Becken und verzweigt sich in den unteren Extremitäten.

Die Funktion des Ischiasnervs

Der Ischiasnerv steuert die Muskeln des unteren Beins und des Fußes und ermöglicht Bewegungen wie Gehen, Stehen und Beugen der Zehen. Zusätzlich übermittelt er sensorische Informationen von der Haut der Beine und Füße zurück zum zentralen Nervensystem.

Der Ischiasnerv steuert die Muskeln des unteren Beins und des Fußes und ermöglicht Bewegungen wie Gehen, Stehen und Beugen der Zehen.

Außerdem vermittelt er sensorische Informationen von der Haut der Beine und Füße zurück zum zentralen Nervensystem.

Erkrankungen des Ischiasnervs

Wenn der Nervus ischiadicus komprimiert oder gereizt wird, führt dies zu Ischiasschmerzen.

Die eigentliche Diagnose für Ischias richtet sich nach der Ursache dieser Kompression, wie zum Beispiel einem Bandscheibenvorfall.

Ischiassymptome

Die häufigsten Symptome bei einer Schädigung des Ischias-Nervs sind Schmerzen, die entlang des Nervenverlaufs vom unteren Rücken über das Gesäß bis in die Beine und Füße ziehen, sowie Taubheit, Kribbeln und Schwäche in diesen Bereichen.

Ursachen und Risikofaktoren für Ischiasschmerzen

Häufig durch Bandscheibenvorfall, Spinalstenose oder Piriformis-Syndrom verursacht. Auch beeinflussen Alter, Übergewicht und Lebensstil das Risiko.

Behandlungsmethoden 

Die Behandlung hängt von der spezifischen Ursache der Nervenreizung oder -kompression ab und kann von physiotherapeutischen Übungen und Schmerzmanagement bis hin zu chirurgischen Eingriffen reichen, um den Druck auf den Nerv zu verringern.

Ischias Prävention 

Regelmäßige Bewegung, ergonomische Haltung und Gewichtsmanagement helfen, Ischiasrisiken zu minimieren bzw. Schmerzen vorzubeugen.

Relevanz

  • Ischias betrifft Schätzungen zufolge etwa 5 bis 10% der Bevölkerung.

  • Ischialgie tritt meist im mittleren Lebensalter auf, typischerweise zwischen 30 und 50 Jahren.

  • Ischias betrifft Männer etwas häufiger als Frauen.

  • Ältere Menschen haben ein höheres Risiko für Ischiasschmerzen.

  • Besonders betroffen sind außerdem Menschen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit entweder lange sitzen oder starken körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie z.B. schweres Heben. Dies schließt Büroangestellte und Fahrer sowie Personen im Bauwesen oder in der Pflege ein.

  • Schätzungen zufolge leiden bis zu 40 % der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben an Ischias.
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