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Ischias-Syndrom, Lumbago oder einfach Hexenschuss: Fast jeder hat davon schon einmal gehört, gemeint ist ein und derselbe Schmerz im unteren Rücken, der bis in Bein und Fuß ziehen kann. Wie kommt es dazu, wie lange dauern die unangenehmen Beschwerden und was können Sie dagegen tun? Für Antworten auf diese Fragen, lesen Sie hier weiter.

Ursachen und Symptome bei Ischias Schmerzen

Der Ischias-Nerv ist in der Lage, sehr starke, scharfe, stechende Schmerzen zu verursachen. Folgende Symptome sind typisch für Ischias:

  • Schmerzen im gesamtem Gesäßbereich,
  • Bis in Bein und Fuß ziehende Schmerzen, oft einseitig,
  • Kribbeln und Schmerzen in den Beinen,
    Missempfindungen wie brennen oder prickeln,
  • Untere Rückenschmerzen (Hexenschuss),
  • Eingeschränkte Beweglichkeit.

Die Schmerzen werden als mittelschwer bis stark empfunden. Häufig werden sie als scharf und intensiv beschrieben und mit Stromschlägen vergleichbar. Beim Sitzen verstärkt sich der Schmerz häufig noch. Trotz dieser unangenehmen Symptome schleppen viele Menschen die Ischias Schmerzen lange mit sich herum. Das ist aber gar nicht nötig, denn sowohl ein Arztbesuch als auch die Selbstmedikation können die Beschwerden, die vom Ischias Nerv ausgehen, schnell lindern und Ihnen viel Lebensqualität zurückgeben!

Diese Ursachen sind häufig:

  • Degenerative Erkrankungen
  • Spondylolisthesis
  • Piriformis-Syndrom
  • Funktionsstörungen des Iliosakralgelenks.
  • Bandscheibenvorfall: Hierbei kann ein Teil der Bandscheibe auf die Nervenwurzel drücken, zu Reizungen führen und sogar den Nerv schädigen.
  • Spinalkanalstenose: Diese Verengung kann angeboren oder erworben sein und ebenfalls Druck auf den Ischiasnerv ausüben.
  • Alltagserkrankungen und -beschwerden: Hohes Lebensalter, Übergewicht, schwere körperliche Arbeit, sitzende Tätigkeit, Bewegungsmangel, hohe Schuhe, falsche Matratze.
  • Weitere Erkrankungen: Tumor der Wirbelsäule, Infektionen, Brüche, Diabetes, Muskelkrämpfe
  • Schwangerschaft: Ab einer gewissen Größe und Gewicht des Babys kann ein Druck auf den Ischiasnerv ausgelöst werden. Übergewicht in der Schwangerschaft kann diesen Effekt und den Druck auf Gelenke und Bandscheiben zusätzlich verstärken.
  • Psyche: Angst, Stress und Sorgen führen zu Verspannungen und können dadurch ebenfalls Schmerzen auslösen.

Ischias von anderen Erkrankungen abgrenzen

Obwohl der Ischias Schmerzen hervorruft, die recht typisch sind, gibt es auch andere Erkrankungen, die sich ähnlich äußern. Sollten Sie sich unsicher sein, empfiehlt es sich, die Schmerzen ärztlich untersuchen zu lassen. Neben dem Anamnese-Gespräch kann der Arzt auch durch verschiedene Tests herausfinden, ob der Ischias Nerv der Übeltäter ist oder nicht. Zu diesen Tests zählt zum Beispiel der Laseque-Test. Hierbei liegt der Patient auf dem Rücken, die Beine sind ausgestreckt. Dann wird der Patient aufgefordert, ein ausgestrecktes Bein anzuheben, ggf. unterstützt der Arzt das Angeben. Anhand des Winkels, bis zu dem das Bein gehoben werden kann, ehe der Schmerz beginnt oder sich deutlich intensiviert, können Rückschlüsse auf die Ursache des Schmerzes gezogen werden. Beträgt der Winkel unter 90 °, ist eine Starke Reizung am Ischias Nerv sehr wahrscheinlich. Daneben kann der Arzt auch ein Röntgenbild anordnen, um eine Beteiligung der Bandscheiben oder Wirbelsäule beurteilen zu können. Per MRT oder Ultraschall kann außerdem der genaue Bereich der Schädigung und eine eventuelle Beteiligung am Ischias Nerv diagnostiziert werden.

Behandlungswürdige Folgen des Ischias-Syndroms

Bei den meisten Menschen verschwinden die Ischiasschmerzen binnen maximal 6 Wochen, manchmal sogar von allein. In selteneren Fällen kann es zu anhaltenden Nervenschädigungen kommen, welche ärztlich behandelt werden müssen. Warnsignale sind:

  • Muskelschwäche: Die Ursache ist meist eine Beschädigung am Ischias Nerv. Zu Beginn ist sie reversibel, weshalb bei Auftreten von Muskelschwäche eine zügige Behandlung wichtig ist.
  • Gefühlsverlust: Der Ischias Nerv ist für die Wahrnehmung von Berührungen im Gesäß und in den Beinen sowie den Füßen verantwortlich. Durch Druck auf den Nerv und/oder Beschädigungen kann es zum Gefühl von „Ameisenlaufen“ kommen. Manchmal verschwindet das Gefühl im betroffenen Bereich vollständig.
  • Fußfunktionsstörung: Sie ist selten, doch wenn sie Auftritt ein Zeichen fortgeschrittener Muskelschwäche.
  • Inkontinenz: Eine ebenfalls seltene, dann aber schwere und behandlungswürdige Folge.

Behandlung von Ischias Schmerzen

Damit es gar nicht erst zu solchen Folgen kommt, sollten Sie bereits erste Symptome von Ischias Schmerzen ernst nehmen. Als erste Soforthilfemaßnahmen bei Ischias gelten:

  • In der Anfangsphase: Ruhe und Schonung. Der Körper sollte stets warm und trocken gehalten werden. Ist das Schlimmste überstanden, ist Schonung jedoch kontraproduktiv und Bewegung wichtiger denn je!
  • Liegen Sie auf einer eher harten Oberfläche. Leichtes Hochlagern der Füße nimmt den Druck auf den unteren Rücken und wird häufig als Entlastung empfunden.
  • Kalte Kompressen an den ersten Tagen, danach sanfte Wärmetherapie.
  • Einnahme von freiverkäuflichen Schmerzmitteln.

Konservative und Alternative Behandlungsansätze bei Ischias Schmerzen

Zur Behandlung bei Schmerzsymptomatiken durch den Ischias Nerv stehen verschiedene Behandlungsansätze zur Verfügung:

  • Schmerzmittel,
  • Injektionen,
  • Physiotherapie,
  • Ultraschallbehandlung,
  • Magnetfeldtherapie,
  • Elektrophorese,
  • Chiropraktiker bei Ischias,
  • Akupunktur bei Ischias,
  • Massage bei Ischias,
  • Natürliche Medikamente bei Ischias.

Nicht jeder Behandlungsansatz eignet sich für jeden Schmerzgrad. Die alleinige Einnahme chemischer Schmerzmittel eignet sich außerdem nur, wenn die Ischias Schmerzen einmalig und kurzfristig auftreten. Halten sie länger an oder kehren häufig wieder, sollte eine natürliche Ischias Behandlung in Erwägung gezogen werden. Insbesondere eine Kombination der lokal wirkenden Acuraflex-Creme und Acuraflex-Kapseln hat sich. Weder Acuraflex-Kapseln noch -Cremes haben Nebenwirkungen und können daher mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

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